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SUMMARY:Seminar 283 – Neue Gottesdienste braucht das Land!?
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-283
DESCRIPTION:Neue Gottesdienste braucht das Land!?\NIst der Gottesdienstbesuch ein Indikator, ob unser Gottesdienste ansprechend sind?Ist der Gottesdienst in einer Krise?Doch was ist das Geheimnis eines Gottesdienstes, zu dem es die Menschen zieht?Welche Musik muss gespielt werden?Wie können sich Menschen beteiligen?Was sind die Elemente eines guten Gottesdienstes?Brauchen wir verschiedene Formen von Gottesdienst?All diesen Fragen wollen in diesem Abendseminar nachgehen.\N \NZielgruppe\NAlle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter, die Gottesdienste gestalten; alle Interessierte, die sich nach einem Gottesdienst sehnen, zu dem\N \NMindestteilnehmerzahl\N12\N \NReferent\NRoland Kutsche Pfarrer für Gemeindeentwicklung und Mission in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Neue Gottesdienste braucht das Land!?</h4><p>Ist der Gottesdienstbesuch ein Indikator, ob unser Gottesdienste ansprechend sind?<br />Ist der Gottesdienst in einer Krise?<br />Doch was ist das Geheimnis eines Gottesdienstes, zu dem es die Menschen zieht?<br />Welche Musik muss gespielt werden?<br />Wie können sich Menschen beteiligen?<br />Was sind die Elemente eines guten Gottesdienstes?<br />Brauchen wir verschiedene Formen von Gottesdienst?<br />All diesen Fragen wollen in diesem Abendseminar nachgehen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter, die Gottesdienste gestalten; alle Interessierte, die sich nach einem Gottesdienst sehnen, zu dem</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl</h4><p>12</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Roland Kutsche</strong><br /> Pfarrer für Gemeindeentwicklung und Mission in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p>
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SUMMARY:Seminar 284 – Generation Lobpreis – Wie Glauben junge Menschen heute?
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-284
DESCRIPTION:Generation Lobpreis – Wie Glauben junge Menschen heute?\NWelche Rolle spielt der Glaube heute noch für evangelische Jugendliche? Für manche von ihnen eine ganzzentrale. Sie machen sogar einen großen Teil der ehrenamtlichen und späteren hauptamtlichen Mitarbeiter in der Kirche ausund sind für die Zukunft der Kirche von großer Bedeutung.Doch was für ein Bild von Kirche haben gläubige Jugendliche? Wie leben sie ihren Glauben?Tobias Faix und Tobias Künkler haben dazu Jugendliche befragt. Das Seminar beschäftigt sich mit den Ergebnissen der Studie und denkt über die Konsequenzen für unsere kirchliche Arbeit nach.\N \NZielgruppe\NAlle haupt- und ehrenamtliche Verantwortlichein Kirchen und Gemeinden\N \NMindestteilnehmerzahl\N15\N \NReferent\NTobias PetzoldtDozent an der Ev. Hochschule Moritzburg; Leiter des Instituts für Berufsbegleitende Studien an der EHM
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Generation Lobpreis – Wie Glauben junge Menschen heute?</h4><p>Welche Rolle spielt der Glaube heute noch für evangelische Jugendliche? Für manche von ihnen eine ganz<br />zentrale. Sie machen sogar einen großen Teil der ehrenamtlichen und späteren hauptamtlichen Mitarbeiter in der Kirche aus<br />und sind für die Zukunft der Kirche von großer Bedeutung.<br />Doch was für ein Bild von Kirche haben gläubige Jugendliche? Wie leben sie ihren Glauben?<br />Tobias Faix und Tobias Künkler haben dazu Jugendliche befragt. Das Seminar beschäftigt sich mit den Ergebnissen der Studie und denkt über die Konsequenzen für unsere kirchliche Arbeit nach.</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Alle haupt- und ehrenamtliche Verantwortlichein Kirchen und Gemeinden</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl</h4><p>15</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Tobias Petzoldt</strong><br />Dozent an der Ev. Hochschule Moritzburg; Leiter des Instituts für Berufsbegleitende Studien an der EHM</p>
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SUMMARY:Seminar 286 – „Die Guttat zu ölen“
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DESCRIPTION:Die Guttat zu ölen“ – Die Wiederentdeckung der Krankensalbung\N„Die Guttat zu ölen“ so nannte Martin Luther die Krankensalbung.Jesus hat nicht nur gepredigt, sondern auch geheilt. In der Verkündigung und in den Heilungen Jesu kam die heilsame Herrschaft Gottes zu den Menschen und forderte sie zum Glauben heraus. Hat die Kirche Jesu Christi auch heute noch einen Heilungsauftrag? Wie gehen wir heute mit kranken Menschen um, die sich nach Heilung sehnen? In diesem Abendseminar geht es darum, die Salbung als eine vergessene Sprache der Liebe Gottes an kranke Menschen wiederzuentdecken und sie ganz praktisch einzuüben.\N \NZielgruppe\NHauptamtliche, Kirchvorsteher („Älteste“), Interessierte, die eine verantwort-bare Praxis im Umgang mit Kranken und der Krankensalbung suchen\N \NMindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher\N10\N \NReferent\NRoland KutschePfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Die Guttat zu ölen“ – Die Wiederentdeckung der Krankensalbung</h4><p>„Die Guttat zu ölen“ so nannte Martin Luther die Krankensalbung.<br />Jesus hat nicht nur gepredigt, sondern auch geheilt. In der Verkündigung und in den Heilungen Jesu kam die heilsame Herrschaft Gottes zu den Menschen und forderte sie zum Glauben heraus. Hat die Kirche Jesu Christi auch heute noch einen Heilungsauftrag? Wie gehen wir heute mit kranken Menschen um, die sich nach Heilung sehnen? In diesem Abendseminar geht es darum, die Salbung als eine vergessene Sprache der Liebe Gottes an kranke Menschen wiederzuentdecken und sie ganz praktisch einzuüben.</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Hauptamtliche, Kirchvorsteher („Älteste“), Interessierte, die eine verantwort-bare Praxis im Umgang mit Kranken und der Krankensalbung suchen</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher</h4><p>10</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Roland Kutsche</strong><br />Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p>
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SUMMARY:Seminar 287 – Übernehmen Sie die Andacht
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-287
DESCRIPTION:Übernehmen Sie die Andacht\NOft sind wir herausgefordert in Gemeindegruppen, im Kirchenvorstand, in Pflegeeinrichtungen oder bei anderen Gelegenheiten eine Andacht zu halten. In diesem Seminar denken wir nach über die Andacht als „kleiner Gottesdienst“ im Alltag, lernen traditionelleund neuere Andachtsformen kennen und unternehmen eigene Gestaltungsversuche.\N \NZielgruppe\NFür Jugendliche und Erwachsene\N \NMindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher\N10\N \NReferent\NDr. Kathrin MetteEhrenamtsakademie Meißen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Übernehmen Sie die Andacht</h4><p>Oft sind wir herausgefordert in Gemeindegruppen, im Kirchenvorstand, in Pflegeeinrichtungen oder bei anderen Gelegenheiten eine Andacht zu halten. In diesem Seminar denken wir nach über die Andacht als „kleiner Gottesdienst“ im Alltag, lernen traditionelle<br />und neuere Andachtsformen kennen und unternehmen eigene Gestaltungsversuche.</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Für Jugendliche und Erwachsene</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher</h4><p>10</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Dr. Kathrin Mette</strong><br />Ehrenamtsakademie Meißen</p>
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SUMMARY:Seminar 285 – Den Altar mit Blumen schmücken
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-285
DESCRIPTION:Generation Lobpreis – Wie Glauben junge Menschen heute?\NIn vielen Gemeinden schmücken Ehrenamtliche den Altar mit Blumen. Das Seminar führt in die wichtigsten Themenfeldes des Altarschmucks ein: Geschichte und Funktion des Altars, das Kirchenjahr und seine Farben, geeignete Blumen für den Altarschmuck. Vor allem werden die Teilnehmenden aber unter fachkundiger Anleitung selbst Versuche unternehmen, Altargestecke zu gestalten oderBlumensträuße zusammenzustellen.\NBlumen können dann Sonntag als Altarschmuck verwendet werden!\N \NZielgruppe\NKirchner*innen, Deko-Teams, Interessierte\N \NMindestteilnehmerzahl\N6\N \NReferent\NDr. Kathrin MetteEhrenamtsakademie Meißen\N \Nzur Übersicht
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Generation Lobpreis – Wie Glauben junge Menschen heute?</h4><p>In vielen Gemeinden schmücken Ehrenamtliche den Altar mit Blumen. Das Seminar führt in die wichtigsten Themenfeldes des Altarschmucks ein: Geschichte und Funktion des Altars, das Kirchenjahr und seine Farben, geeignete Blumen für den Altarschmuck. Vor allem werden die Teilnehmenden aber unter fachkundiger Anleitung selbst Versuche unternehmen, Altargestecke zu gestalten oder<br />Blumensträuße zusammenzustellen.</p><p><strong>Blumen können dann Sonntag als Altarschmuck verwendet werden!</strong></p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Kirchner*innen, Deko-Teams, Interessierte</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl</h4><p>6</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Dr. Kathrin Mette</strong><br />Ehrenamtsakademie Meißen</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><a class="uk-button" href="/seminare">zur Übersicht</a></p>
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SUMMARY:Seminar 288 – Die Seelsorgeprinzipien Jesu als Leitbild für unser Handeln
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-288
DESCRIPTION:Die Seelsorgeprinzipien Jesu als Leitbild für unser Handeln\NWas ist das Geheimnis, dass Jesus solch einen Zugang zu den Herzen der Menschen fand? An Hand von Joh 4, der Begegnung Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen, wird herausgearbeitet, wie Jesus die Erkenntnisse der modernen Psychologie undSoziologie beherrschte und wie Er mit den Menschen umging, um ihre Herzen zu erreichen. Wenn wir von Ihm lernen, könnte unser Einsatz für die Sache Gottes fruchtbringender werden.\N \NZielgruppe\NChristen, die erkannt haben, dass Christsein heißt, den anderen in den Blick zu bekommen und die das Bedürfnis haben, das von Jesus lernen zu wollen. Es ist eine Vertiefung für alle, die in Gemeinde und Alltag seelsorgerlich tätig sind.\N \NMindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher\N12\N \NReferent\NAndreas Hornungselbstständiger Gartengestalter, Lebensberater und therapeutischer Seelsorger, Lektor, Mitglied des Trägerkreises der Gemeinde-Uni\N \Nzur Übersicht
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Die Seelsorgeprinzipien Jesu als Leitbild für unser Handeln</h4><p>Was ist das Geheimnis, dass Jesus solch einen Zugang zu den Herzen der Menschen fand? An Hand von Joh 4, der Begegnung Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen, wird herausgearbeitet, wie Jesus die Erkenntnisse der modernen Psychologie und<br />Soziologie beherrschte und wie Er mit den Menschen umging, um ihre Herzen zu erreichen. Wenn wir von Ihm lernen, könnte unser Einsatz für die Sache Gottes fruchtbringender werden.</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Christen, die erkannt haben, dass Christsein heißt, den anderen in den Blick zu bekommen und die das Bedürfnis haben, das von Jesus lernen zu wollen. Es ist eine Vertiefung für alle, die in Gemeinde und Alltag seelsorgerlich tätig sind.</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher</h4><p>12</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Andreas Hornung</strong><br />selbstständiger Gartengestalter, Lebensberater und therapeutischer Seelsorger, Lektor, Mitglied des Trägerkreises der Gemeinde-Uni</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/seminare" class="uk-button">zur Übersicht</a></p>
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SUMMARY:Seminar 290 – "Oase-Abend" - Leben aus der Quelle
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-290
DESCRIPTION:„Oase-Abend“ – Leben aus der Quelle\NEine ThomasmesseUnsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse unser Leben erfrischen und beleben wird.Neben einer kurzen Impulspredigt und Abendmahl, gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, sich salben oder segnen lassen kann. Ebenso ist Zeit für Gespräche beim gemeinsamen Essen.  \NZielgruppe\NAlle ehrenamtliche u. hauptamtliche Mitarbeiter, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen.\N \NReferent\NEin Team vom Trägerkreis der Gemeinde-Uni\N \Nzur Übersicht
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>„Oase-Abend“ – Leben aus der Quelle</h4><p><strong>Eine Thomasmesse</strong><br />Unsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse unser Leben erfrischen und beleben wird.<br />Neben einer kurzen Impulspredigt und Abendmahl, gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, sich salben oder segnen lassen kann. Ebenso ist Zeit für Gespräche beim gemeinsamen Essen. <br />&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Alle ehrenamtliche u. hauptamtliche Mitarbeiter, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p>Ein Team vom Trägerkreis der Gemeinde-Uni</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/seminare" class="uk-button">zur Übersicht</a></p>
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SUMMARY:Seminar 289 – Jesus-Experten "Mit Bibelgeschichten tragfähige Jesus-Vorstellungen aufbauen“
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-289
DESCRIPTION:Jesus-Experten "Mit Bibelgeschichten tragfähige Jesus-Vorstellungen aufbauen“\NWas wird aus den Jesus-Geschichten der Grundschul-und Christenlehrezeit, wenn das kritische Denken erwacht und die Wundergeschichten in Frage gestellt werden? Das Seminar regt an, frühzeitig mit Kindern über Jesus nachzudenken: Wer istdieser Jesus? Kinder interessiert es, was Jesus mit Gott zu tun hat und wie man sich vorstellen kann, dass Jesus Gottes Sohn und zugleich Sohn von Maria und Josef ist. Es werden Methoden vorgestellt und ausprobiert, wie Jesus-Geschichten zum Theologisieren, zur Sprachbildung und zu komplexen Aufgaben benutzt werden können. Kinder verbinden die Jesus-Geschichten und bauen ihr eigenes, tragfähiges Konzept von Jesus Christus auf.\N \NZielgruppe\NReligionslehrer*innen, Gemeindepädagogen, KITA-Mitarbeiter*innen, ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Arbeit mit Kindern, Eltern und Großeltern\N \NMindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher\N15\N \NReferent\NDr. David ToaspernLeiter des Theologisch-Pädagogischen Instituts der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\N \Nzur Übersicht
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Jesus-Experten "Mit Bibelgeschichten tragfähige Jesus-Vorstellungen aufbauen“</h4><p>Was wird aus den Jesus-Geschichten der Grundschul-und Christenlehrezeit, wenn das kritische Denken erwacht und die Wundergeschichten in Frage gestellt werden? Das Seminar regt an, frühzeitig mit Kindern über Jesus nachzudenken: Wer ist<br />dieser Jesus? Kinder interessiert es, was Jesus mit Gott zu tun hat und wie man sich vorstellen kann, dass Jesus Gottes Sohn und zugleich Sohn von Maria und Josef ist. Es werden Methoden vorgestellt und ausprobiert, wie Jesus-Geschichten zum Theologisieren, zur Sprachbildung und zu komplexen Aufgaben benutzt werden können. Kinder verbinden die Jesus-Geschichten und bauen ihr eigenes, tragfähiges Konzept von Jesus Christus auf.</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Religionslehrer*innen, Gemeindepädagogen, KITA-Mitarbeiter*innen, ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Arbeit mit Kindern, Eltern und Großeltern</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher</h4><p>15</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Dr. David Toaspern</strong><br />Leiter des Theologisch-Pädagogischen Instituts der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/seminare" class="uk-button">zur Übersicht</a></p>
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SUMMARY:Seminar 291 – Fresh X – Wie Kirche auch sein kann. Mission bringt Gemeinde in Form
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-291
DESCRIPTION:Fresh X – Wie Kirche auch sein kann. Mission bringt Gemeinde in Form\NVon England ausgehend vollzieht sich derzeit in vielen Ländern etwas Erstaunliches:Kirche findet neue Wege und Gemeindeformen, um für Menschen relevant zu sein und sie zu erreichen. Gemeinschaften,die aus dem Evangelium leben, sprießen mitten im Alltagsleben aus dem Boden: in Cafes, Fitnesscentern, Kneipen und unter Leuten, die ein gemeinsames Interesse verbindet. Man ist bei den Menschen und will ihnen „dienen“. 4000 neue Fresh-X-Gemeinden gibt es schätzungsweise in England. Viele gibt es inzwischen auch in Deutschland.Dieses Abendseminar stellt die Entstehung, die Herangehensweise und Haltung der FreshX-Bewegung vor und fragt danach, was wir davon lernen und vor allem in unsere Praxis umsetzen können.\N \NZielgruppe\NAlle, die ihren Blick nach außen auf die Menschen unserer Gesellschaft richten wollen und fragen, wie Kirche für diese Menschen sein kann\N \NMindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher\N12    \N \NReferent\NRoland KutschePfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen\N \Nzur Übersicht
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Fresh X – Wie Kirche auch sein kann. Mission bringt Gemeinde in Form</h4><p>Von England ausgehend vollzieht sich derzeit in vielen Ländern etwas Erstaunliches:<br />Kirche findet neue Wege und Gemeindeformen, um für Menschen relevant zu sein und sie zu erreichen. Gemeinschaften,<br />die aus dem Evangelium leben, sprießen mitten im Alltagsleben aus dem Boden: in Cafes, Fitnesscentern, Kneipen und unter Leuten, die ein gemeinsames Interesse verbindet. Man ist bei den Menschen und will ihnen „dienen“. 4000 neue Fresh-X-Gemeinden gibt es schätzungsweise in England. Viele gibt es inzwischen auch in Deutschland.<br />Dieses Abendseminar stellt die Entstehung, die Herangehensweise und Haltung der FreshX-Bewegung vor und fragt danach, was wir davon lernen und vor allem in unsere Praxis umsetzen können.</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Alle, die ihren Blick nach außen auf die Menschen unserer Gesellschaft richten wollen und fragen, wie Kirche für diese Menschen sein kann</p><p>&nbsp;</p><h4>Mindestteilnehmerzahl/ Anmeldungen bisher</h4><p>12&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Roland Kutsche</strong><br />Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/seminare" class="uk-button">zur Übersicht</a></p>
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LOCATION:Makarenkostraße 40\, 08066 Zwickau\, Sachsen
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SUMMARY:Seminar 292 – Maria – Mutter Jesu und erwählte Jungfrau
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/seminar-292-maria-mutter-jesu-und-erwaehlte-jungfrau
DESCRIPTION:Maria – Mutter Jesu und erwählte Jungfrau       findet als Webinar statt - Link wird Ihnen bei Anmeldung zugeschickt!\NMillionen nennen ihre Kinder nach ihr, Nationen stellen sich unter ihren Schutz, in Liturgie, Frömmigkeit und der christlichen Bildwelt hat sie ihren festen Platz:Maria von Nazareth hat mehr als wohl jede andere Frau der Geschichte Menschen inspiriert und beschäftigt. Was wissen wir von der Mutter Jesu? Welche Ausprägungen marianischer Frömmigkeit sind bis heute wichtig? Wie können evangelische Christen verantwortbar von Maria reden? Ist sie mehr als ein Vorbild im Glauben? Was eint und was trennt uns bezüglich Maria von unseren katholischen und orthodoxen Glaubensgeschwistern?\N \NZielgruppe\NAlle biblisch-theologisch Interessierten; alle, die sich mit Maria und ihrer Rolle in der Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen auseinander setzen wollen.\N \NReferent\NDr. Heiko FrankeRektor des Pastoralkolleg Meißen\N \Nzur Übersicht
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Maria – Mutter Jesu und erwählte Jungfrau&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong> findet als Webinar statt - Link wird Ihnen bei Anmeldung zugeschickt!</strong></h4><p>Millionen nennen ihre Kinder nach ihr, Nationen stellen sich unter ihren Schutz, in Liturgie, Frömmigkeit und der christlichen Bildwelt hat sie ihren festen Platz:<br />Maria von Nazareth hat mehr als wohl jede andere Frau der Geschichte Menschen inspiriert und beschäftigt. Was wissen wir von der Mutter Jesu? Welche Ausprägungen marianischer Frömmigkeit sind bis heute wichtig? Wie können evangelische Christen verantwortbar von Maria reden? Ist sie mehr als ein Vorbild im Glauben? Was eint und was trennt uns bezüglich Maria von unseren katholischen und orthodoxen Glaubensgeschwistern?</p><p>&nbsp;</p><h4>Zielgruppe</h4><p>Alle biblisch-theologisch Interessierten; alle, die sich mit Maria und ihrer Rolle in der Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen auseinander setzen wollen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Referent</h4><p><strong>Dr. Heiko Franke</strong><br />Rektor des Pastoralkolleg Meißen</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/seminare" class="uk-button">zur Übersicht</a></p>
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DESCRIPTION:Basiskurs Gottesdienstgestaltung\NAn jedem der drei Abende steht ein anderer Teil des Gottesdienstes im Mittelpunkt. Es geht um Fragen wie diese: Wo finde ich Predigtvorlagen, die ich im Gottesdienst verwenden kann? Wie stark kann und darf ich diese Vorlagen bearbeiten? Wie bereite ich mich auf das Vortragen der biblischen Lesungen vor? Wie setze ich Betonungen beim Vorlesen ein? Wie Pausen? Was gehört in die freie Begrüßung? Wie lang dürfen die Abkündigungen sein? Wo finde ich Dankopfergebete?\NDi. 9. März 2021: Predigtvorlage finden und bearbeiten Di. 16. März 2021: Die biblischen Lesungen vortragen Di. 23. März 2021: Abkündigungen, Dankopfer und die freie Begrüßung\NJeweils 19-21 Uhr\NZielgruppe:  Lektoren und alle, die den Gottesdienst mit gestalten\NReferentin: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Basiskurs Gottesdienstgestaltung</strong></p><p>An jedem der drei Abende steht ein anderer Teil des Gottesdienstes im Mittelpunkt. Es geht um Fragen wie diese: Wo finde ich Predigtvorlagen, die ich im Gottesdienst verwenden kann? Wie stark kann und darf ich diese Vorlagen bearbeiten? Wie bereite ich mich auf das Vortragen der biblischen Lesungen vor? Wie setze ich Betonungen beim Vorlesen ein? Wie Pausen? Was gehört in die freie Begrüßung? Wie lang dürfen die Abkündigungen sein? Wo finde ich Dankopfergebete?</p><p><strong>Di. 9. März 2021</strong>: Predigtvorlage finden und bearbeiten<br /> <strong>Di. 16. März 2021</strong>: Die biblischen Lesungen vortragen<br /> <strong>Di. 23. März 2021</strong>: Abkündigungen, Dankopfer und die freie Begrüßung</p><p>Jeweils 19-21 Uhr</p><p>Zielgruppe:&nbsp; Lektoren und alle, die den Gottesdienst mit gestalten</p><p>Referentin: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie</p><p>&nbsp;</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Basiskurs Gottesdienstgestaltung</strong></p><p>An jedem der drei Abende steht ein anderer Teil des Gottesdienstes im Mittelpunkt. Es geht um Fragen wie diese: Wo finde ich Predigtvorlagen, die ich im Gottesdienst verwenden kann? Wie stark kann und darf ich diese Vorlagen bearbeiten? Wie bereite ich mich auf das Vortragen der biblischen Lesungen vor? Wie setze ich Betonungen beim Vorlesen ein? Wie Pausen? Was gehört in die freie Begrüßung? Wie lang dürfen die Abkündigungen sein? Wo finde ich Dankopfergebete?</p><p><strong>Di. 9. März 2021</strong>: Predigtvorlage finden und bearbeiten<br /> <strong>Di. 16. März 2021</strong>: Die biblischen Lesungen vortragen<br /> <strong>Di. 23. März 2021</strong>: Abkündigungen, Dankopfer und die freie Begrüßung</p><p>Jeweils 19-21 Uhr</p><p>Zielgruppe:&nbsp; Lektoren und alle, die den Gottesdienst mit gestalten</p><p>Referentin: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie</p><p>&nbsp;</p>
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DESCRIPTION:Basiskurs Gottesdienstgestaltung\NAn jedem der drei Abende steht ein anderer Teil des Gottesdienstes im Mittelpunkt. Es geht um Fragen wie diese: Wo finde ich Predigtvorlagen, die ich im Gottesdienst verwenden kann? Wie stark kann und darf ich diese Vorlagen bearbeiten? Wie bereite ich mich auf das Vortragen der biblischen Lesungen vor? Wie setze ich Betonungen beim Vorlesen ein? Wie Pausen? Was gehört in die freie Begrüßung? Wie lang dürfen die Abkündigungen sein? Wo finde ich Dankopfergebete?\NDi. 9. März 2021: Predigtvorlage finden und bearbeiten Di. 16. März 2021: Die biblischen Lesungen vortragen Di. 23. März 2021: Abkündigungen, Dankopfer und die freie Begrüßung\NJeweils 19-21 Uhr\NZielgruppe:  Lektoren und alle, die den Gottesdienst mit gestalten\NReferentin: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Basiskurs Gottesdienstgestaltung</strong></p><p>An jedem der drei Abende steht ein anderer Teil des Gottesdienstes im Mittelpunkt. Es geht um Fragen wie diese: Wo finde ich Predigtvorlagen, die ich im Gottesdienst verwenden kann? Wie stark kann und darf ich diese Vorlagen bearbeiten? Wie bereite ich mich auf das Vortragen der biblischen Lesungen vor? Wie setze ich Betonungen beim Vorlesen ein? Wie Pausen? Was gehört in die freie Begrüßung? Wie lang dürfen die Abkündigungen sein? Wo finde ich Dankopfergebete?</p><p><strong>Di. 9. März 2021</strong>: Predigtvorlage finden und bearbeiten<br /> <strong>Di. 16. März 2021</strong>: Die biblischen Lesungen vortragen<br /> <strong>Di. 23. März 2021</strong>: Abkündigungen, Dankopfer und die freie Begrüßung</p><p>Jeweils 19-21 Uhr</p><p>Zielgruppe:&nbsp; Lektoren und alle, die den Gottesdienst mit gestalten</p><p>Referentin: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie</p><p>&nbsp;</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Basiskurs Gottesdienstgestaltung</strong></p><p>An jedem der drei Abende steht ein anderer Teil des Gottesdienstes im Mittelpunkt. Es geht um Fragen wie diese: Wo finde ich Predigtvorlagen, die ich im Gottesdienst verwenden kann? Wie stark kann und darf ich diese Vorlagen bearbeiten? Wie bereite ich mich auf das Vortragen der biblischen Lesungen vor? Wie setze ich Betonungen beim Vorlesen ein? Wie Pausen? Was gehört in die freie Begrüßung? Wie lang dürfen die Abkündigungen sein? Wo finde ich Dankopfergebete?</p><p><strong>Di. 9. März 2021</strong>: Predigtvorlage finden und bearbeiten<br /> <strong>Di. 16. März 2021</strong>: Die biblischen Lesungen vortragen<br /> <strong>Di. 23. März 2021</strong>: Abkündigungen, Dankopfer und die freie Begrüßung</p><p>Jeweils 19-21 Uhr</p><p>Zielgruppe:&nbsp; Lektoren und alle, die den Gottesdienst mit gestalten</p><p>Referentin: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:03/21 Wenn Angst das Leben einengt - Umgang mit Angst und Wege aus der Angst
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DESCRIPTION:Angst zu haben ist nicht nur normal, sondern sogar auch gesund. Sie gehört zu unserm Leben dazu und kann uns und andere vor Schaden bewahren. Habe ich allerdings häufig und intensiv Angst, dann übernimmt sie in die Regie in meinem Leben. Das ist nicht nur ungesund, sondern auch ungeistlich. Was kann ich dagegen tun? Welche Ansätze zur Hilfe gibt es?            \NZielgruppe: Für alle die ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge tätig sind; Betroffene                                      \NReferentin: Elisabeth Knoth, Heilpraktikerin Psychotherapie, Supervisorin, Plauen\NMindesteilnehmer: 12     
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Angst zu haben ist nicht nur normal, sondern sogar auch gesund. Sie gehört zu unserm Leben dazu und kann uns und andere vor Schaden bewahren. Habe ich allerdings häufig und intensiv Angst, dann übernimmt sie in die Regie in meinem Leben. Das ist nicht nur ungesund, sondern auch ungeistlich. Was kann ich dagegen tun? Welche Ansätze zur Hilfe gibt es?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Zielgruppe: Für alle die ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge tätig sind; Betroffene&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p><p>Referentin: Elisabeth Knoth, Heilpraktikerin Psychotherapie, Supervisorin, Plauen</p><p>Mindesteilnehmer: 12&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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SUMMARY:04/21 Seelsorge im Hauskreis
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DESCRIPTION:Seelsorge? Das ist doch nur etwas für ausgebildete Seelsorger und Profis, aber nichts für Hauskreisteilnehmer! Oder? Der Hauskreis kann ein Ort sein, wo Seelsorge geschieht: wo Menschen sich verstanden und begleitet fühlen.\NWir wollen klären, was überhaupt Seelsorge ist und wie sie im Hauskreis passiert.\NZielgruppe: Für alle die einen Hauskreis leiten und dran teilnehmen\NReferent:  Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seelsorge? Das ist doch nur etwas für ausgebildete Seelsorger und Profis, aber nichts für Hauskreisteilnehmer! Oder? Der Hauskreis kann ein Ort sein, wo Seelsorge geschieht: wo Menschen sich verstanden und begleitet fühlen.</p><p>Wir wollen klären, was überhaupt Seelsorge ist und wie sie im Hauskreis passiert.</p><p>Zielgruppe: Für alle die einen Hauskreis leiten und dran teilnehmen</p><p>Referent:&nbsp; Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p>
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SUMMARY:05/21 Der Humor Jesu
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DESCRIPTION:Hatte Jesus Humor? Viele Christen haben die Vorstellung, der Glaube an Gott sei eine sehr ernste Angelegenheit. So kommen dann auch viele Christen bitternst daher. Doch wer genau hinschaut, wird entdecken, dass Jesus sehr wohl Humor hatte und dies nicht wenig. Das Seminar nimmt die Teilnehmer auf eine Entdeckungsreise durch die Evangelien mit, die voller Überraschungen ist.Es wird gezeigt, wie Jesus mit Ironie, Sarkasmus und sogar mit schwarzem Humor arbeitete, um Menschen besser zu erreichen. Jesus wusste, dass es sich mit einem Schmunzeln auf den Lippen leichter lernen lässt. Er wusste anscheinend, was die Gehirnforschung jüngst entdeckte, dass man unter hohen Emotionen die Dinge besser behält.  Jesus versucht der Absurdität der Welt heiter zu begegnen, weil Er eine optimistische Grundhaltung hatte - oder biblisch ausgedrückt: voller Hoffnung war.\NZielgruppe: Menschen, die Jesus besser kennenlernen und von Ihm lernen möchten\NReferent: Andreas Hornung, selbstständiger Gartengestalter, Lebensberater und therapeutischer Seelsorger, Lektor, Mitglied des Trägerkreises der Gemeinde-Uni
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Hatte Jesus Humor? Viele Christen haben die Vorstellung, der Glaube an Gott sei eine sehr ernste Angelegenheit. So kommen dann auch viele Christen bitternst daher. Doch wer genau hinschaut, wird entdecken, dass Jesus sehr wohl Humor hatte und dies nicht wenig. Das Seminar nimmt die Teilnehmer auf eine Entdeckungsreise durch die Evangelien mit, die voller Überraschungen ist.Es wird gezeigt, wie Jesus mit Ironie, Sarkasmus und sogar mit schwarzem Humor arbeitete, um Menschen besser zu erreichen. Jesus wusste, dass es sich mit einem Schmunzeln auf den Lippen leichter lernen lässt. Er wusste anscheinend, was die Gehirnforschung jüngst entdeckte, dass man unter hohen Emotionen die Dinge besser behält.&nbsp; Jesus versucht der Absurdität der Welt heiter zu begegnen, weil Er eine optimistische Grundhaltung hatte - oder biblisch ausgedrückt: voller Hoffnung war.</p><p>Zielgruppe: Menschen, die Jesus besser kennenlernen und von Ihm lernen möchten</p><p>Referent: Andreas Hornung, selbstständiger Gartengestalter, Lebensberater und therapeutischer Seelsorger, Lektor, Mitglied des Trägerkreises der Gemeinde-Uni</p>
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SUMMARY:06/21 "Symbole & Farben sprechen lassen" - Altarschmuck gestalten
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DESCRIPTION:Der Schmuck des Altars wird in vielen Gemeinden von Ehrenamtlichen übernommen. Dieses Seminar gibt einen Einführung in Fragen des Altarschmucks (Farben des Kirchenjahres, Blumensorten, theologische Hintergründe). Vor allem aber werden die Teilnehmenden unter fachkundiger Anleitung selbst ein Blumengesteck oder einen anderen Altarschmuck gestalten.\NGesteck-Gefäß, Gartenschere und Messer mitbringen\NKosten: 40,00 EUR werden den Kirchgemeinden der Teilnehmenden in Rechnung gestellt.\NZielgruppe: Kirchner und Kirchnerinnen, Kirchenkuratoren, Kirchvorsteher-innen, Interessierte\NReferentinnen: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie u. Lydia Schleife, Floristin\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Schmuck des Altars wird in vielen Gemeinden von Ehrenamtlichen übernommen. Dieses Seminar gibt einen Einführung in Fragen des Altarschmucks (Farben des Kirchenjahres, Blumensorten, theologische Hintergründe). Vor allem aber werden die Teilnehmenden unter fachkundiger Anleitung selbst ein Blumengesteck oder einen anderen Altarschmuck gestalten.</p><p>Gesteck-Gefäß, Gartenschere und Messer mitbringen</p><p>Kosten: 40,00 EUR werden den Kirchgemeinden der Teilnehmenden in Rechnung gestellt.</p><p>Zielgruppe: Kirchner und Kirchnerinnen, Kirchenkuratoren, Kirchvorsteher-innen, Interessierte</p><p>Referentinnen: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie u. Lydia Schleife, Floristin</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:07/21 Das Erste Testament neu entdecken
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DESCRIPTION:Das Alte Testament ist nicht veraltet - im Gegenteil! Um dieses Missverständnis auszuschließen nennen wir es besser das "Erste Testament". Es war die Bibel Jesu und auch der frühen Kirche - und bis heute gehört es zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Die angebotenen Seminare sind zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahre geplant und sollen eine Hilfe sein, der Aktualität dieses Buches nachzuspüren. Die vier Angebote in diesem Jahr widmen sich dem 1. Buch Mose, dem Buch "Genesis": Die beiden Schöpfungszeugnisses führen uns in die ganz eigene Art hebräischen Denkens ein. In den biblischen Urgeschichten (1 Mo 2-11) begegnet uns ein frühes Nachdenken über Gesetz und Evangelium. An den beiden letzten Terminen beschäftigen wir uns mit existentiellen Erfahrungen aus den Erzvätergeschichten (1 Mo 12-50) und suchen nach Orientierung für uns heute.\N1. Schöpfung und Fall.  Wer kennt nicht die Geschichten von der Erschaffung des Menschen und seiner Vertreibung aus dem Paradies? Die beiden Kapitel, die uns davon berichten (1 Mo 2 und 3), gehören zweifellos zur Weltliteratur. Der Mensch wird in ihnen in einer merkwürdigen Ambivalenz beschrieben: als "Krone der Schöpfung" und als "Widerspruchswesen" (F. Fühmann). Darin liegt ein "Urwissen" über den Menschen, das uns noch heute unsere Existenz deuten kann.    \NZielgruppe: Prädikanten, Lektoren, Interessierte, alle, die die biblischen Grundlagen unseres Glaubens besser verstehen wollen\NReferent: Johannes Berthold, Prof. für AT (i.R.), Moritzburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Alte Testament ist nicht veraltet - im Gegenteil! Um dieses Missverständnis auszuschließen nennen wir es besser das "Erste Testament". Es war die Bibel Jesu und auch der frühen Kirche - und bis heute gehört es zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Die angebotenen Seminare sind zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahre geplant und sollen eine Hilfe sein, der Aktualität dieses Buches nachzuspüren. Die vier Angebote in diesem Jahr widmen sich dem 1. Buch Mose, dem Buch "Genesis": Die beiden Schöpfungszeugnisses führen uns in die ganz eigene Art hebräischen Denkens ein. In den biblischen Urgeschichten (1 Mo 2-11) begegnet uns ein frühes Nachdenken über Gesetz und Evangelium. An den beiden letzten Terminen beschäftigen wir uns mit existentiellen Erfahrungen aus den Erzvätergeschichten (1 Mo 12-50) und suchen nach Orientierung für uns heute.</p><p><strong>1. Schöpfung und Fall.</strong> <br /> Wer kennt nicht die Geschichten von der Erschaffung des Menschen und seiner Vertreibung aus dem Paradies? Die beiden Kapitel, die uns davon berichten (1 Mo 2 und 3), gehören zweifellos zur Weltliteratur. Der Mensch wird in ihnen in einer merkwürdigen Ambivalenz beschrieben: als "Krone der Schöpfung" und als "Widerspruchswesen" (F. Fühmann). Darin liegt ein "Urwissen" über den Menschen, das uns noch heute unsere Existenz deuten kann. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Zielgruppe: Prädikanten, Lektoren, Interessierte, alle, die die biblischen Grundlagen unseres Glaubens besser verstehen wollen</p><p>Referent: Johannes Berthold, Prof. für AT (i.R.), Moritzburg</p>
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SUMMARY:08/21 Lesen im Gottesdienst
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DESCRIPTION:Gutes Vorlesen will gelernt sein. Was kann ich tun, um biblische Texte im Gottesdienst so vorzutragen, dass die Gemeinde den Inhalt der Texte versteht und gleichzeitig von ihnen berührt wird? Im Seminar lernen die Teilnehmenden einige einfache Übungen kennen, um Atmung und Stimme für das laute Lesen fit zu machen. Sie machen sich mit Methoden der Texterschließung vertraut. Sie erhalten Anregungen, wie Betonungen und Pausen beim lauten Lesen eingesetzt werden können. \NKosten 15 EUR\NAnmeldeschluss:     22. April 2021\NZielgruppe: Ehrenamtliche, die im Gottesdienst Lesungen übernehmen\NReferent: Dr. Kathrin Mette, Ehrenamtsakademie Meißen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Gutes Vorlesen will gelernt sein. Was kann ich tun, um biblische Texte im Gottesdienst so vorzutragen, dass die Gemeinde den Inhalt der Texte versteht und gleichzeitig von ihnen berührt wird? Im Seminar lernen die Teilnehmenden einige einfache Übungen kennen, um Atmung und Stimme für das laute Lesen fit zu machen. Sie machen sich mit Methoden der Texterschließung vertraut. Sie erhalten Anregungen, wie Betonungen und Pausen beim lauten Lesen eingesetzt werden können.&nbsp;</p><p>Kosten 15 EUR</p><p>Anmeldeschluss: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;22. April 2021</p><p>Zielgruppe: Ehrenamtliche, die im Gottesdienst Lesungen übernehmen</p><p>Referent: Dr. Kathrin Mette, Ehrenamtsakademie Meißen</p>
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SUMMARY:09/21 Neue Gottesdienste braucht das Land!?
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/neue-gottesdienste-braucht-das-land
DESCRIPTION:Ist der Gottesdienstbesuch ein Indikator, ob unser Gottesdienste ansprechend sind? Ist der Gottesdienst in einer Krise? Doch was ist das Geheimnis eines Gottesdienstes, zu dem es die Menschen zieht? Welche Musik muss gespielt werden? Wie können sich Menschen beteiligen? Was sind die  Elemente eines guten Gottesdienstes? Brauchen wir verschiedene Formen von Gottesdienst? All diesen Fragen wollen in diesem Abendseminar nachgehen.\NZielgruppe: Alle ehren-und hauptamtlichen Mitarbeiter, die Gottesdienste gestalten; alle Interessierte, die sich nach einem Gottesdienst sehnen, an dem sie gerne teilnehmen\NReferent:  Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ist der Gottesdienstbesuch ein Indikator, ob unser Gottesdienste ansprechend sind? Ist der Gottesdienst in einer Krise? Doch was ist das Geheimnis eines Gottesdienstes, zu dem es die Menschen zieht? Welche Musik muss gespielt werden? Wie können sich Menschen beteiligen? Was sind die&nbsp; Elemente eines guten Gottesdienstes? Brauchen wir verschiedene Formen von Gottesdienst? All diesen Fragen wollen in diesem Abendseminar nachgehen.</p><p>Zielgruppe: Alle ehren-und hauptamtlichen Mitarbeiter, die Gottesdienste gestalten; alle Interessierte, die sich nach einem Gottesdienst sehnen, an dem sie gerne teilnehmen</p><p>Referent:&nbsp; Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p>
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SUMMARY:07/21 Das Erste Testament neu entdecken
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DESCRIPTION:Das Alte Testament ist nicht veraltet - im Gegenteil! Um dieses Missverständnis auszuschließen nennen wir es besser das "Erste Testament". Es war die Bibel Jesu und auch der frühen Kirche - und bis heute gehört es zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Die angebotenen Seminare sind zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahre geplant und sollen eine Hilfe sein, der Aktualität dieses Buches nachzuspüren. Die vier Angebote in diesem Jahr widmen sich dem 1. Buch Mose, dem Buch "Genesis": Die beiden Schöpfungszeugnisses führen uns in die ganz eigene Art hebräischen Denkens ein. In den biblischen Urgeschichten (1 Mo 2-11) begegnet uns ein frühes Nachdenken über Gesetz und Evangelium. An den beiden letzten Terminen beschäftigen wir uns mit existentiellen Erfahrungen aus den Erzvätergeschichten (1 Mo 12-50) und suchen nach Orientierung für uns heute.\N2.Einheit:\NÜber den "Urgeschichten" liegt eine tiefe Enttäuschung. Denn als "der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,  da reute es den HERRN, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden." (1 Mo 6,5) Die Geschichten von Kain und Abel, von der Sintflut und Noahs Errettung sowie dem Turmbau zu Babel kann man nicht einfach abschließen und weglegen. Sie sind vielmehr wie ein offenes Kunstwerk, das uns immer wieder zu neuen Fragen und Erkenntnissen führt. Die größte Erkenntnis dabei ist die Treue Gottes, die in den düsteren "Urgeschichten" schon das Evangelium aufleuchten lässt.\NZielgruppe: Prädikanten, Lektoren, Interessierte, alle, die die biblischen Grundlagen unseres Glaubens besser verstehen wollen\NReferent: Johannes Berthold, Prof. für AT (i.R.), Moritzburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Alte Testament ist nicht veraltet - im Gegenteil! Um dieses Missverständnis auszuschließen nennen wir es besser das "Erste Testament". Es war die Bibel Jesu und auch der frühen Kirche - und bis heute gehört es zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Die angebotenen Seminare sind zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahre geplant und sollen eine Hilfe sein, der Aktualität dieses Buches nachzuspüren. Die vier Angebote in diesem Jahr widmen sich dem 1. Buch Mose, dem Buch "Genesis": Die beiden Schöpfungszeugnisses führen uns in die ganz eigene Art hebräischen Denkens ein. In den biblischen Urgeschichten (1 Mo 2-11) begegnet uns ein frühes Nachdenken über Gesetz und Evangelium. An den beiden letzten Terminen beschäftigen wir uns mit existentiellen Erfahrungen aus den Erzvätergeschichten (1 Mo 12-50) und suchen nach Orientierung für uns heute.</p><p>2.Einheit:</p><p>Über den "Urgeschichten" liegt eine tiefe Enttäuschung. Denn als "der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, &nbsp;da reute es den HERRN, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden." (1 Mo 6,5) Die Geschichten von Kain und Abel, von der Sintflut und Noahs Errettung sowie dem Turmbau zu Babel kann man nicht einfach abschließen und weglegen. Sie sind vielmehr wie ein offenes Kunstwerk, das uns immer wieder zu neuen Fragen und Erkenntnissen führt. Die größte Erkenntnis dabei ist die Treue Gottes, die in den düsteren "Urgeschichten" schon das Evangelium aufleuchten lässt.</p><p>Zielgruppe: Prädikanten, Lektoren, Interessierte, alle, die die biblischen Grundlagen unseres Glaubens besser verstehen wollen</p><p>Referent: Johannes Berthold, Prof. für AT (i.R.), Moritzburg</p>
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SUMMARY:10/21 „Kleine Momente mit Gott im Familienalltag“ - Glauben gestalten in der Familie – Kirche in den Häusern
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/kleine-momente-mit-gott-im-familienalltag-glauben-gestalten-in-der-familie-kirche-in-den-haeusern
DESCRIPTION:Erinnern Sie sich an ein christliches Ritual aus ihrer Kindheit? Und welche Rituale erleben Ihre Kinder mit Ihnen? Weitgehend verlagern wir heute christliche Traditions-Weitergabe in die Kirchenräume und in die Schulen. DIE können das und es ist ihre Aufgabe.\NAber – was ist zu Hause möglich? Was macht sogar Spaß?\NWir werden uns an diesem Abend\N\NErinnern\NDen Sinn, das Warum und die Schwierigkeit eines christlichen Rituals bedenken\NVon verschiedenen Ritual-Arten hören (Kirchenjahr, Lebensübergänge, …)\NPraktische Tipps einsammeln, womit wir gute Erfahrungen gemacht haben\N\NZIelgruppe: Gemeindepädagogen*innen; Ehrenamtliche in der Arbeit mit Kindern und Familie; Eltern und Großeltern\NReferentin: Maria Salzmann, Studienleiterin für Kindergottesdienst und Familienarbeit am TPI Moritzburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Erinnern Sie sich an ein christliches Ritual aus ihrer Kindheit? Und welche Rituale erleben Ihre Kinder mit Ihnen? Weitgehend verlagern wir heute christliche Traditions-Weitergabe in die Kirchenräume und in die Schulen. DIE können das und es ist ihre Aufgabe.</p><p>Aber – was ist zu Hause möglich? Was macht sogar Spaß?</p><p>Wir werden uns an diesem Abend</p><ul><li>Erinnern</li><li>Den Sinn, das Warum und die Schwierigkeit eines christlichen Rituals bedenken</li><li>Von verschiedenen Ritual-Arten hören (Kirchenjahr, Lebensübergänge, …)</li><li>Praktische Tipps einsammeln, womit wir gute Erfahrungen gemacht haben</li></ul><p>ZIelgruppe: Gemeindepädagogen*innen; Ehrenamtliche in der Arbeit mit Kindern und Familie; Eltern und Großeltern</p><p>Referentin: Maria Salzmann, Studienleiterin für Kindergottesdienst und Familienarbeit am TPI Moritzburg</p>
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SUMMARY:11/21 Nachfolge in der Zeit des Klimawandels
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DESCRIPTION:Klimawandel, Artensterben, brennende Wälder und schmelzende Polkappen. In den Medien erreichen uns immer wieder Meldungen von dramatischen Entwicklungen. Was haben diese Themen mit uns als Christen zu tun? Warum sollte Bewahrung der Schöpfung unsere gemeinsame Aufgabe sein, wo doch Klimaschutz in der Bibel keine Rolle spielt? Oder etwa doch? Welche Verantwortung haben wir als Gemeinden hier mit gutem Beispiel voranzugehen und neue Wege auszuprobieren? Lassen sie uns gemeinsam in der Bibel auf die Suche gehen.\NZielgruppe: Für alle, die Jesus in allen Bereichen ihres Lebens nachfolgen möchten\NReferentin: Kerstin Göpfert, Ökumenischer Weg, Landesjugenpfarramt Dresden
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Klimawandel, Artensterben, brennende Wälder und schmelzende Polkappen. In den Medien erreichen uns immer wieder Meldungen von dramatischen Entwicklungen. Was haben diese Themen mit uns als Christen zu tun? Warum sollte Bewahrung der Schöpfung unsere gemeinsame Aufgabe sein, wo doch Klimaschutz in der Bibel keine Rolle spielt? Oder etwa doch? Welche Verantwortung haben wir als Gemeinden hier mit gutem Beispiel voranzugehen und neue Wege auszuprobieren? Lassen sie uns gemeinsam in der Bibel auf die Suche gehen.</p><p>Zielgruppe: Für alle, die Jesus in allen Bereichen ihres Lebens nachfolgen möchten</p><p>Referentin: Kerstin Göpfert, Ökumenischer Weg, Landesjugenpfarramt Dresden</p>
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SUMMARY:12/21 Schnuppertag Bibliolog: Advent im Sommer 
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/schnuppertag-bibliolog-advent-im-sommer
DESCRIPTION:Auf der Höhe des Sommers treten mit Maria, Elisabeth und Johannes Personen in den Blick, die an Advent und Weihnachten erinnern. Wen bringen sie mit? Was haben sie uns zu zeigen? Könnte man mit Ihnen ins Gespräch kommen?\NIch lade Sie ein zu einer Begegnung mit dem Bibliolog. In dieser Weise der Schriftauslegung kommt der Bibeltext in Verbindung mit eigenen Lebenserfahrungen zum Sprechen. Wir wollen miteinander Bibliolog praktizieren und reflektieren und ein wenig auch mit ähnlichen, bibliodramatischen Methoden am biblischen Text und unserer Weltsicht forschen. Vielleicht machen wir neue Entdeckungen am Bibelwort und zwischen den Zeilen des Textes und unseres Lebens.\NZielgruppe: Für alle, die biblische Texte neu und ganzheitlich erfahren wollen\NReferent: Pfr. Michael Markert, Leipzig,  Bibliodramaleiter
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Auf der Höhe des Sommers treten mit Maria, Elisabeth und Johannes Personen in den Blick, die an Advent und Weihnachten erinnern. Wen bringen sie mit? Was haben sie uns zu zeigen? Könnte man mit Ihnen ins Gespräch kommen?</p><p>Ich lade Sie ein zu einer Begegnung mit dem Bibliolog. In dieser Weise der Schriftauslegung kommt der Bibeltext in Verbindung mit eigenen Lebenserfahrungen zum Sprechen. Wir wollen miteinander Bibliolog praktizieren und reflektieren und ein wenig auch mit ähnlichen, bibliodramatischen Methoden am biblischen Text und unserer Weltsicht forschen. Vielleicht machen wir neue Entdeckungen am Bibelwort und zwischen den Zeilen des Textes und unseres Lebens.</p><p>Zielgruppe: Für alle, die biblische Texte neu und ganzheitlich erfahren wollen</p><p>Referent: Pfr. Michael Markert, Leipzig,&nbsp; Bibliodramaleiter</p>
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SUMMARY:07/21 Das Erste Testament neu entdecken
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DESCRIPTION:Das Alte Testament ist nicht veraltet - im Gegenteil! Um dieses Missverständnis auszuschließen nennen wir es besser das "Erste Testament". Es war die Bibel Jesu und auch der frühen Kirche - und bis heute gehört es zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Die angebotenen Seminare sind zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahre geplant und sollen eine Hilfe sein, der Aktualität dieses Buches nachzuspüren. Die vier Angebote in diesem Jahr widmen sich dem 1. Buch Mose, dem Buch "Genesis": Die beiden Schöpfungszeugnisses führen uns in die ganz eigene Art hebräischen Denkens ein. In den biblischen Urgeschichten (1 Mo 2-11) begegnet uns ein frühes Nachdenken über Gesetz und Evangelium. An den beiden letzten Terminen beschäftigen wir uns mit existentiellen Erfahrungen aus den Erzvätergeschichten (1 Mo 12-50) und suchen nach Orientierung für uns heute.\NDi., 20. April 2021; Di., 8. Juni 2021; Di., 7. Sept. 2021; Di., 30. Nov. 2021; jeweils 19.00 Uhr\NZielgruppe: Prädikanten, Lektoren, Interessierte, alle, die die biblischen Grundlagen unseres Glaubens besser verstehen wollen\NReferent: Johannes Berthold, Prof. für AT (i.R.), Moritzburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Alte Testament ist nicht veraltet - im Gegenteil! Um dieses Missverständnis auszuschließen nennen wir es besser das "Erste Testament". Es war die Bibel Jesu und auch der frühen Kirche - und bis heute gehört es zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Die angebotenen Seminare sind zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahre geplant und sollen eine Hilfe sein, der Aktualität dieses Buches nachzuspüren. Die vier Angebote in diesem Jahr widmen sich dem 1. Buch Mose, dem Buch "Genesis": Die beiden Schöpfungszeugnisses führen uns in die ganz eigene Art hebräischen Denkens ein. In den biblischen Urgeschichten (1 Mo 2-11) begegnet uns ein frühes Nachdenken über Gesetz und Evangelium. An den beiden letzten Terminen beschäftigen wir uns mit existentiellen Erfahrungen aus den Erzvätergeschichten (1 Mo 12-50) und suchen nach Orientierung für uns heute.</p><p class="KeinLeerraum1">Di., 20. April 2021; Di., 8. Juni 2021; Di., 7. Sept. 2021; Di., 30. Nov. 2021; jeweils 19.00 Uhr</p><p>Zielgruppe: Prädikanten, Lektoren, Interessierte, alle, die die biblischen Grundlagen unseres Glaubens besser verstehen wollen</p><p>Referent: Johannes Berthold, Prof. für AT (i.R.), Moritzburg</p>
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SUMMARY:13/21 Oase-Abend" - Leben aus der Quelle Eine Thomasmesse 
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DESCRIPTION:Unsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse  unser Leben erfrischen und beleben wird. Neben einer kurzen Impulspredigt und Abendmahl, gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, sich salben oder segnen lassen kann.   \NEbenso ist Zeit für Gespräche beim gemeinsamen Essen.\NZielgruppe: Alle ehrenamtliche u. hauptamtliche Mitarbeiter, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><em>Unsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse &nbsp;unser Leben erfrischen und beleben wird. Neben einer kurzen Impulspredigt und Abendmahl, gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, sich salben oder segnen lassen kann.&nbsp; &nbsp;</em></p><p><em>Ebenso ist Zeit für Gespräche beim gemeinsamen Essen.</em></p><p>Zielgruppe: Alle ehrenamtliche u. hauptamtliche Mitarbeiter, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen</p><p>&nbsp;</p>
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DESCRIPTION:Unsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse  unser Leben erfrischen und beleben wird. Neben einer kurzen Impulspredigt und Abendmahl, gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, sich salben oder segnen lassen kann.   \NZielgruppe: Alle ehrenamtliche u. hauptamtliche Mitarbeiter, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><em>Unsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse&nbsp; unser Leben erfrischen und beleben wird. Neben einer kurzen Impulspredigt und Abendmahl, gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, sich salben oder segnen lassen kann.&nbsp;&nbsp; </em></p><p><em>Zielgruppe: Alle ehrenamtliche u. hauptamtliche Mitarbeiter, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen<br /></em></p>
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SUMMARY:09/22 - Digitalität - ein einfacher Türenöffner Die Chancen der Digitalität in Gemeinde und Kirche
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DESCRIPTION:Digitalität inkludiert nicht nur den technischen Aspekt der Digitalisierung, sondern auch die Kompetenzen, die Menschen in dieser veränderten Welt brauchen. In diesem Seminar sprechen wir praktisch darüber, wie Gemeinden und Kirchenbezirke sich der Digitalität annehmen können. Wir legen  Grundsteine für Transformation mit ersten eigenen Schritten. Achtung Spoileralarm!Diese Grundsteine können kirchenraumfüllende Veränderungen mit sich bringen.\NWo: Jugendpfarramt Zwickau | Live- Zoom (Hyprid)\NZielgruppe: Für Gemeinden, Kirchenbezirke, speziell Kirchenvorstände, Mitarbeitende in Leitungs- & Verantwortungs-bereichen; Macher\NReferent: Max Schädlich, Digitalcoach für  missionarische Gemeinde\NMTZ: 12
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Digitalität inkludiert nicht nur den technischen Aspekt der Digitalisierung, sondern auch die Kompetenzen, die Menschen in dieser veränderten Welt brauchen. In diesem Seminar sprechen wir praktisch darüber, wie Gemeinden und Kirchenbezirke sich der Digitalität annehmen können. Wir&nbsp;legen&nbsp;&nbsp;Grundsteine für Transformation&nbsp;mit ersten eigenen&nbsp;Schritten. <br />Achtung Spoileralarm!<br />Diese Grundsteine können kirchenraumfüllende Veränderungen mit sich bringen.</p><p>Wo: Jugendpfarramt Zwickau | Live- Zoom (Hyprid)</p><p>Zielgruppe: Für Gemeinden, Kirchenbezirke, speziell Kirchenvorstände, Mitarbeitende in Leitungs- &amp; Verantwortungs-bereichen; Macher</p><p>Referent: Max Schädlich, Digitalcoach&nbsp;für &nbsp;missionarische Gemeinde</p><p><strong>MTZ:</strong> 12</p>
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SUMMARY:10/22 - Der Wald – Schöpfung hautnah erleben
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DESCRIPTION:Der Wald, als komplexer Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, bietet uns einen spannenden und faszinierenden Einblick in die Schöpfung. Wir wollen in diese Welt eintauchen, sie mit allen Sinnen erleben und versuchen, sie besser zu verstehen. Dabei werden wir auch verborgene/ unsichtbare Dinge kennenlernen. Ziel ist es in unserer lauten und schnellen Welt der Schöpfung wieder ein Stück näher zu kommen.\NWo: Treffpunkt: Jugend-und Begegnungszentrum, Bauerngut Rödlitz\NZielgruppe: naturinteressierte Menschen im Alter von 10 - ?Bitte dem Wetter angepasste Kleidung, festes Schuhwerk und Trinken mitbringen (kleine Wanderung)\NReferent: Tobias Rietzsch, Zootierpfleger, Umweltbildner\NMTZ: 12
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Wald, als komplexer Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, bietet uns einen spannenden und faszinierenden Einblick in die Schöpfung. Wir wollen in diese Welt eintauchen, sie mit allen Sinnen erleben und versuchen, sie besser zu verstehen. Dabei werden wir auch verborgene/ unsichtbare Dinge kennenlernen. Ziel ist es in unserer lauten und schnellen Welt der Schöpfung wieder ein Stück näher zu kommen.</p><p><strong>Wo:</strong> Treffpunkt: Jugend-und Begegnungszentrum, Bauerngut Rödlitz</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> naturinteressierte Menschen im Alter von 10 - ?<br />Bitte dem Wetter angepasste Kleidung, festes Schuhwerk und Trinken mitbringen (kleine Wanderung)</p><p><strong>Referent:</strong> Tobias Rietzsch, Zootierpfleger, Umweltbildner</p><p><strong>MTZ:</strong> 12</p>
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SUMMARY:01/22 - Das Erste Testament neu entdecken Weisheit in Israel  (Prof. Berthold, Moritzburg)
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DESCRIPTION:Die Weisheitsliteratur des Ersten Testamentes steht weithin unbeachtet am Rande. Doch lohnt es sich, sie näher zu betrachten. Denn Weisheit ist mehr als Wissen. Weisheit – das ist die Kunst, das Wissen so anzuwenden, dass es dem Leben dient. Weisheit – das ist aber auch die Lust am Denken, die Fragen und Widersprüche bewusst einschließt. Die Seminare laden ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Sprüche, Gedichte, Reden und Erzählungen und deren Aktualität für uns heute.\N„Zur Klage wurde mein Saitenspiel“ – Hiob, Dulder und Rebell\NZielgruppe: Alle, die sich auf eine Entdeckungsreise durch das Erste Testament begeben und sich überraschen lassen wollen, wie aktuell und lebensnah die Texte sind\NReferent: Johannes Berthold, Prof. für AT, Moritzburg\NMTZ: 25
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Weisheitsliteratur des Ersten Testamentes steht weithin unbeachtet am Rande. Doch lohnt es sich, sie näher zu betrachten. Denn Weisheit ist mehr als Wissen. Weisheit – das ist die Kunst, das Wissen so anzuwenden, dass es dem Leben dient. Weisheit – das ist aber auch die Lust am Denken, die Fragen und Widersprüche bewusst einschließt. Die Seminare laden ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Sprüche, Gedichte, Reden und Erzählungen und deren Aktualität für uns heute.</p><p><strong>„Zur Klage wurde mein Saitenspiel“ – Hiob, Dulder und Rebell</strong><br /><br /></p><p><strong>Zielgruppe: </strong>Alle, die sich auf eine Entdeckungsreise durch das Erste Testament begeben und sich überraschen lassen wollen, wie aktuell und lebensnah die Texte sind</p><p><strong>Referent: </strong>Johannes Berthold, Prof. für AT, Moritzburg</p><p><strong>MTZ:</strong> 25</p>
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SUMMARY:3. Sächsischer Hauskreistag  18. Juni 2022
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DESCRIPTION:„Kirche in den Häusern – Kirche der Zukunft oder Auslaufmodell?“       18. Juni 2022\NDer Hauskreistag soll Hauskreise ermutigen, neue Impulse geben, Menschen zusammenbringen, die Gründung neuer Hauskreise fördern und bei der thematischen Ausgestaltung der Treffen unterstützen.\NZielgruppe: Für alle, die einen Hauskreis leiten oder dran teilnehmen\NReferanten: Dr. Anke Wiedekind, (Cochem), Landesbischof Tobias Bilz  u. v. a.\N \NGenaue Informationen und Anmeldung auf der Internetseite  www.Kirche-in-den-Häusern.de  oder auf den extra Flyern
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><em>„Kirche in den Häusern – Kirche der Zukunft oder Auslaufmodell?“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>18. Juni 2022</strong></em></p><p>Der Hauskreistag soll Hauskreise ermutigen, neue Impulse geben, Menschen zusammenbringen, die Gründung neuer Hauskreise fördern und bei der thematischen Ausgestaltung der Treffen unterstützen.</p><p>Zielgruppe: Für alle, die einen Hauskreis leiten oder dran teilnehmen</p><p>Referanten: Dr. Anke Wiedekind, (Cochem), Landesbischof Tobias Bilz&nbsp; u. v. a.</p><p>&nbsp;</p><p>Genaue Informationen und Anmeldung auf der Internetseite &nbsp;<a href="http://www.Kirche-in-den-Häusern.de">www.Kirche-in-den-Häusern.de&nbsp; </a>oder auf den extra Flyern</p>
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SUMMARY:11/22 - Ein Schnupper- und Einführungsabend:  Gut und geistlich leiten
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DESCRIPTION:Das Gelingen von guter Leitung ist eine, vielleicht sogar die größte Herausforderung in Kirche und Gesellschaft. Doch was heißt gut leiten? Der Abend will einführen, in die verschiedenen Dimensionen von Leitung. Dazu gehört ein wenig Theorie, aber ebenso ganz praktische Hinweise und Einübungen. Der Abend will Lust auf mehr machen, dass KV-Arbeit nicht nur Frust bedeutet. Im Gegenteil: Als Leitung entscheidet man über die Zukunft von Gemeinde und Kirche.\NZielgruppe: Für Kirchvorsteher und KV-Vorsitzende und Stellvertreter\NReferent: Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen\N \NAchtung: Seminar findet als Zoomtreffen statt:\NZoom-Meeting beitreten\Nhttps://eu01web.zoom.us/j/67574528178?pwd=Q2FSY3RVWWJCUG5FLzZadzhqYk5Gdz09\NMeeting-ID: 675 7452 8178; Kenncode: 764041
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Gelingen von guter Leitung ist eine, vielleicht sogar die größte Herausforderung in Kirche und Gesellschaft. Doch was heißt gut leiten? <br />Der Abend will einführen, in die verschiedenen Dimensionen von Leitung. Dazu gehört ein wenig Theorie, aber ebenso ganz praktische Hinweise und Einübungen. Der Abend will Lust auf mehr machen, dass KV-Arbeit nicht nur Frust bedeutet. Im Gegenteil: Als Leitung entscheidet man über die Zukunft von Gemeinde und Kirche.</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> Für Kirchvorsteher und KV-Vorsitzende und Stellvertreter</p><p><strong>Referent:</strong> Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p><p>&nbsp;</p><p>Achtung: Seminar findet als Zoomtreffen statt:</p><p>Zoom-Meeting beitreten</p><p><a href="https://eu01web.zoom.us/j/67574528178?pwd=Q2FSY3RVWWJCUG5FLzZadzhqYk5Gdz09"></a><a href="https://eu01web.zoom.us/j/67574528178?pwd=Q2FSY3RVWWJCUG5FLzZadzhqYk5Gdz09">https://eu01web.zoom.us/j/67574528178?pwd=Q2FSY3RVWWJCUG5FLzZadzhqYk5Gdz09</a></p><p>Meeting-ID: 675 7452 8178; Kenncode: 764041</p>
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SUMMARY:01/22 - Das Erste Testament neu entdecken Weisheit in Israel  (Prof. Berthold, Moritzburg)
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/01-22-das-erste-testament-neu-entdecken-weisheit-in-israel-prof-berthold-moritzburg-2
DESCRIPTION:Die Weisheitsliteratur des Ersten Testamentes steht weithin unbeachtet am Rande. Doch lohnt es sich, sie näher zu betrachten. Denn Weisheit ist mehr als Wissen. Weisheit – das ist die Kunst, das Wissen so anzuwenden, dass es dem Leben dient. Weisheit – das ist aber auch die Lust am Denken, die Fragen und Widersprüche bewusst einschließt. Die Seminare laden ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Sprüche, Gedichte, Reden und Erzählungen und deren Aktualität für uns heute.\N„Das umworbene DU“ – Entdeckungen im Buch der Sprüche\NZielgruppe: Alle, die sich auf eine Entdeckungsreise durch das Erste Testament begeben und sich überraschen lassen wollen, wie aktuell und lebensnah die Texte sind\NReferent: Johannes Berthold, Prof. für AT, Moritzburg\NMTZ: 25
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Weisheitsliteratur des Ersten Testamentes steht weithin unbeachtet am Rande. Doch lohnt es sich, sie näher zu betrachten. Denn Weisheit ist mehr als Wissen. Weisheit – das ist die Kunst, das Wissen so anzuwenden, dass es dem Leben dient. Weisheit – das ist aber auch die Lust am Denken, die Fragen und Widersprüche bewusst einschließt. Die Seminare laden ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Sprüche, Gedichte, Reden und Erzählungen und deren Aktualität für uns heute.</p><h4><strong>„Das umworbene DU“ – Entdeckungen im Buch der Sprüche</strong><br /><br /></h4><p><strong>Zielgruppe: </strong>Alle, die sich auf eine Entdeckungsreise durch das Erste Testament begeben und sich überraschen lassen wollen, wie aktuell und lebensnah die Texte sind</p><p><strong>Referent: </strong>Johannes Berthold, Prof. für AT, Moritzburg</p><p><strong>MTZ:</strong> 25</p>
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SUMMARY:12/22 - Digitalität - Veränderung braucht Begleitung & Austausch
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DESCRIPTION:Ein Instagramaccount, ein Newsletter, Messenger mit Broadcastlisten oder Gruppen, über die sich der Hauskreis trifft, eine neue Webseite oder der Podcast, den die Region jetzt ausgestaltet. Es gibt viele Möglichkeiten, sich neuen digitalen Formaten zu nähern. Dieses Seminar soll mit zugeschnittenen Inhalten für genau solche Bereiche neue Impulse oder Möglichkeiten zum Austausch und Stärkung bieten. Das Format, sowie konkrete Fragen bitte vorab an max.schaedlich@evlks.de schicken.\NWo: Jugendpfarramt Zwickau | Live- Zoom (Hyprid)\NZielgruppe: Für Gemeinden, Kirchenbezirke, speziell Kirchenvorstände, Mitarbeitende in Leitungs- & Verantwortungs-bereichen; Macher\NReferent: Max Schädlich, Digitalcoach für  missionarische Gemeinde\NMTZ: 12
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein Instagramaccount, ein Newsletter, Messenger mit Broadcastlisten oder Gruppen, über die sich der Hauskreis trifft,&nbsp;eine neue Webseite oder der Podcast, den die Region jetzt ausgestaltet. Es gibt viele Möglichkeiten, sich neuen digitalen Formaten zu nähern. Dieses Seminar soll mit zugeschnittenen Inhalten für genau solche Bereiche neue Impulse oder Möglichkeiten zum Austausch und Stärkung bieten. Das Format, sowie konkrete Fragen bitte vorab an <a href="mailto:max.schaedlich@evlks.de">max.schaedlich@evlks.de</a> schicken.</p><p><strong>Wo: </strong>Jugendpfarramt Zwickau | Live- Zoom (Hyprid)</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> Für Gemeinden, Kirchenbezirke, speziell Kirchenvorstände, Mitarbeitende in Leitungs- &amp; Verantwortungs-bereichen; Macher</p><p><strong>Referent:</strong> Max Schädlich, Digitalcoach&nbsp;für &nbsp;missionarische Gemeinde</p><p><strong>MTZ:</strong> 12</p>
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SUMMARY:01/22 - Das Erste Testament neu entdecken Weisheit in Israel  (Prof. Berthold, Moritzburg)
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DESCRIPTION:Die Weisheitsliteratur des Ersten Testamentes steht weithin unbeachtet am Rande. Doch lohnt es sich, sie näher zu betrachten. Denn Weisheit ist mehr als Wissen. Weisheit – das ist die Kunst, das Wissen so anzuwenden, dass es dem Leben dient. Weisheit – das ist aber auch die Lust am Denken, die Fragen und Widersprüche bewusst einschließt. Die Seminare laden ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Sprüche, Gedichte, Reden und Erzählungen und deren Aktualität für uns heute.\N„Das hörende Herz" - Weisheit und Torheit im Leben Salomos\NZielgruppe: Alle, die sich auf eine Entdeckungsreise durch das Erste Testament begeben und sich überraschen lassen wollen, wie aktuell und lebensnah die Texte sind\NReferent: Johannes Berthold, Prof. für AT, Moritzburg\NFindet als Zoomseminar statt!\NHier einwählen:\N https://eu01web.zoom.us/j/68018104485?pwd=QlJrR2Vaem04TG9Nb3grY1lzU0V2dz09\N \N \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Weisheitsliteratur des Ersten Testamentes steht weithin unbeachtet am Rande. Doch lohnt es sich, sie näher zu betrachten. Denn Weisheit ist mehr als Wissen. Weisheit – das ist die Kunst, das Wissen so anzuwenden, dass es dem Leben dient. Weisheit – das ist aber auch die Lust am Denken, die Fragen und Widersprüche bewusst einschließt. Die Seminare laden ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Sprüche, Gedichte, Reden und Erzählungen und deren Aktualität für uns heute.</p><p><strong>„Das hörende Herz" - Weisheit und Torheit im Leben Salomos</strong><br /><br /></p><p><strong>Zielgruppe: </strong>Alle, die sich auf eine Entdeckungsreise durch das Erste Testament begeben und sich überraschen lassen wollen, wie aktuell und lebensnah die Texte sind</p><p><strong>Referent: </strong>Johannes Berthold, Prof. für AT, Moritzburg</p><p>Findet als Zoomseminar statt!</p><p>Hier einwählen:</p><p><a href="https://eu01web.zoom.us/j/68018104485?pwd=QlJrR2Vaem04TG9Nb3grY1lzU0V2dz09"> </a><a href="https://eu01web.zoom.us/j/68018104485?pwd=QlJrR2Vaem04TG9Nb3grY1lzU0V2dz09">https://eu01web.zoom.us/j/68018104485?pwd=QlJrR2Vaem04TG9Nb3grY1lzU0V2dz09</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:01/23 - Aspekte attraktiver Gemeinde
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DESCRIPTION: \NImmer mehr Christen wenden sich frustriert von ihrer Gemeinde ab oder wechseln die Gemeinde alle paar Jahre. Manche verlieren sogar ganz den Kontakt zu einer Gemeinde.\NWie muss Gemeinde beschaffen sein, um anziehend auf Menschen zu sein?\N \NReferent: Andreas Hornung ist selbständiger Gartengestalter, Lebensberater und seit 2014 Vorstandsmitglied des Ev. Bundes Sachsen. Diese Arbeitsstelle für Weltanschauungs- und Sektenfragen ist eine Art spirituellem Verbraucherschutzes und eine Dienstleistungseinrichtung für die Kirchgemeinden.\NMTZ: 12
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p>Immer mehr Christen wenden sich frustriert von ihrer Gemeinde ab oder wechseln die Gemeinde alle paar Jahre. Manche verlieren sogar ganz den Kontakt zu einer Gemeinde.</p><p>Wie muss Gemeinde beschaffen sein, um anziehend auf Menschen zu sein?</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Referent: </strong>Andreas Hornung ist selbständiger Gartengestalter, Lebensberater und seit 2014 Vorstandsmitglied des Ev. Bundes Sachsen. Diese Arbeitsstelle für Weltanschauungs- und Sektenfragen ist eine Art spirituellem Verbraucherschutzes und eine Dienstleistungseinrichtung für die Kirchgemeinden.</p><p><strong>MTZ:</strong> 12</p>
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SUMMARY:02/23 -  KV-Stammtisch „Sich regen, bringt Segen!?"
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/04-22-das-ruhegebet
DESCRIPTION: \NWelche Erlebnisse mich anregen, welche Erfahrungen mich aufregen und was wir bewegen – ein Stammtisch für Kirchenvorsteher*innen und andere Leitungspersonen, um sich miteinander auszutauschen, zu beraten und zu zuhören.\NZielgruppe: Kirchvorsteher*innen\NZoomtreffen\NLink wird nach Anmeldung zugeschickt!\N \NReferent: Joachim Wilzki, Ehrenamtsakademie\NMTZ: 10
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p>Welche Erlebnisse mich anregen, welche Erfahrungen mich aufregen und was wir bewegen – ein Stammtisch für Kirchenvorsteher*innen und andere Leitungspersonen, um sich miteinander auszutauschen, zu beraten und zu zuhören.</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> Kirchvorsteher*innen</p><p><strong>Zoomtreffen</strong></p><p>Link wird nach Anmeldung zugeschickt!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Referent:</strong> Joachim Wilzki, Ehrenamtsakademie</p><p><strong>MTZ:</strong> 10</p>
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SUMMARY:03/23 - Wie kommt neuer Schwung in unseren Hauskreis? -  Lebensphasen eines Hauskreises 
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/03-23-wie-kommt-neue-schwung-in-unseren-hauskreis-lebensphasen-eines-hauskreises
DESCRIPTION: \NWie geht es Ihnen in Ihrem Hauskreis? Gehen Sie gerne hin? Oder nur aus Pflicht? Oder graut es Ihnen sogar ein bisschen, weil Ihnen die Zeit dort nicht gut tut?\NAuch Hauskreise kommen in die Jahre. Was sind die Lebensphasen eines Hauskreises? Stirbt ein Hauskreis irgendwann? Oder kann er auch in einer ganze neue Phase kommen? Wie kommt neuer Schwung in den Hauskreis? Was braucht es dazu?\N \NFindet als Zoomtreffen statt.\NZoom-Link wird nach Anmeldung zugeschickt!\N \NZielgruppe: Für alle die einen Hauskreis leiten und dran teilnehmen\NReferent: Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen\NMTZ: 15
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p>Wie geht es Ihnen in Ihrem Hauskreis? Gehen Sie gerne hin? Oder nur aus Pflicht? Oder graut es Ihnen sogar ein bisschen, weil Ihnen die Zeit dort nicht gut tut?</p><p>Auch Hauskreise kommen in die Jahre. Was sind die Lebensphasen eines Hauskreises? Stirbt ein Hauskreis irgendwann? Oder kann er auch in einer ganze neue Phase kommen? Wie kommt neuer Schwung in den Hauskreis? Was braucht es dazu?</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Findet als Zoomtreffen statt.</strong></p><p>Zoom-Link wird nach Anmeldung zugeschickt!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> Für alle die einen Hauskreis leiten und dran teilnehmen</p><p><strong>Referent:</strong> Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p><p><strong>MTZ:</strong> 15</p>
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SUMMARY:04/23 - Workshoptag Worship hier und jetzt - Lobpreis als Kunstform und Lebensstil -
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/07-22-workshoptag-worship-hier-und-jetzt-lobpreis-als-kunstform-und-lebensstil
DESCRIPTION:Worship ist ein wichtiger Bestandteil des zeitgenössischen Glaubenslebens (geworden). Längst hat sich diese Form der Gottesdienstgestaltung vom Lückenfüller zur Liturgieform selbst entwickelt. Was bedeutet das für Dich, für die Art wie Du Glauben lebst, für die Art wie Du Gottesdienst erlebst und mitgestaltest?In diesem Workshop wollen wir uns der Relevanz von Lobpreis widmen und erkunden, wie wir am besten in unserer Gemeinde „Lobpreis spielen“ und sie „in Anbetung leiten“ können.\NWo: Jugend-und Begegnungszentrum, Bauerngut Rödlitz\NZielgruppe: Weiterbildung von bestehenden und zuküftigen Lobpreisbands, Interessierte\NReferent: Martin Mai, Leipzig, Leiter des Kulturwerk M14 gUG\NMTZ: 15
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Worship ist ein wichtiger Bestandteil des zeitgenössischen Glaubenslebens (geworden). Längst hat sich diese Form der Gottesdienstgestaltung vom Lückenfüller zur Liturgieform selbst entwickelt. Was bedeutet das für Dich, für die Art wie Du Glauben lebst, für die Art wie Du Gottesdienst erlebst und mitgestaltest?<br />In diesem Workshop wollen wir uns der Relevanz von Lobpreis widmen und erkunden, wie wir am besten in unserer Gemeinde „Lobpreis spielen“ und sie „in Anbetung leiten“ können.</p><p><strong>Wo:</strong> Jugend-und Begegnungszentrum, Bauerngut Rödlitz</p><p><strong>Zielgruppe: </strong>Weiterbildung von bestehenden und zuküftigen Lobpreisbands, Interessierte</p><p><strong>Referent: </strong>Martin Mai, Leipzig, Leiter des Kulturwerk M14 gUG</p><p><strong>MTZ:</strong> 15</p>
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SUMMARY:05/23 - Schnupper- und Einführungsabend zum Thema Berufung 
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DESCRIPTION: \NEntdecke deine Berufung!  Gemeinsam schauen wir auf den biblischen Background von Berufung und finden heraus, weshalb es gerade in unserer Zeit wichtig und sinnvoll ist, sich auf die Suche zu begeben! Was bedeutet Berufung?\NWas hat Gott in mich hineingelegt und wie kann ich mit meinen Gaben und meiner Persönlichkeit Gemeinde mitgestalten und prägen?  \NWelche Erfahrungen haben andere auf ihrer Suche gemacht und welche Möglichkeiten gibt es, mehr über sich selbst herauszufinden und das eigene Potenzial zu entfalten?  Stelle deine Fragen an die Mitarbeiter und ehemalige Teilnehmer von FocusBerufung, und erhalte Antworten, die dir eine Richtung geben. \N \NZielgruppe: Menschen, die Gemeinde mitgestalten wollen und interessiert sind an persönlicher Weiterentwicklung und an einem lebendigen, mündigen Christsein\NReferent: Götz Pecking, MA von Campus für Christus, Leiter von FocusBerufung und Prädikant der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen\NMTZ: 15
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p><strong>Entdecke deine Berufung!</strong> <br /> Gemeinsam schauen wir auf den biblischen Background von Berufung und&nbsp;finden&nbsp;heraus, weshalb es gerade in unserer&nbsp;Zeit wichtig und sinnvoll ist, sich auf die Suche zu begeben!<br /> Was bedeutet Berufung?</p><p>Was hat Gott in mich hineingelegt und wie kann ich mit meinen Gaben und meiner Persönlichkeit Gemeinde&nbsp;mitgestalten und prägen?&nbsp;&nbsp;</p><p>Welche Erfahrungen haben andere auf ihrer Suche gemacht und welche Möglichkeiten gibt es, mehr über sich selbst herauszufinden und das eigene Potenzial zu entfalten? <br /> Stelle deine Fragen an die Mitarbeiter und ehemalige Teilnehmer von FocusBerufung, und erhalte Antworten, die dir eine Richtung geben.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zielgruppe: </strong>Menschen, die Gemeinde mitgestalten wollen und interessiert sind an persönlicher Weiterentwicklung und an einem lebendigen, mündigen Christsein</p><p><strong>Referent: </strong>Götz Pecking, MA&nbsp;von Campus für Christus, Leiter von FocusBerufung und Prädikant der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen</p><p><strong>MTZ:</strong> 15</p>
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SUMMARY:06/23 - „Kirche-die-weiter-geht" - Missionale Impulse
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DESCRIPTION: \N„Kirche-die-weiter-geht“ – so heißt die Initiative missionarischer Aufbrüche in unserer Landeskirche.\NWenn Kirche weitergehen soll, muss sie auch weiter gehen als bisher!\NWarum nehmen immer weniger Menschen an kirchlichen Leben teil? Warum scheint für viele unserer Zeitgenossen christlicher Glaube nicht lebensrelevant und anziehend?\NWie erreichen wir heute Menschen außerhalb unserer Kerngemeinde? Sind es neue Gottesdienstformen oder Glaubenskurse?  Oder braucht es etwas ganze Anderes?\NWelche Schritte gäbe es? Und welche Haltung bräuchten wir dazu?\NUm all diese Frage geht es in diesem Seminar.\N \NReferent: Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen\NMTZ: 12
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p>„Kirche-die-weiter-geht“ – so heißt die Initiative missionarischer Aufbrüche in unserer Landeskirche.</p><p>Wenn Kirche weitergehen soll, muss sie auch weiter gehen als bisher!</p><p>Warum nehmen immer weniger Menschen an kirchlichen Leben teil? Warum scheint für viele unserer Zeitgenossen christlicher Glaube nicht lebensrelevant und anziehend?</p><p>Wie erreichen wir heute Menschen außerhalb unserer Kerngemeinde? Sind es neue Gottesdienstformen oder Glaubenskurse?&nbsp; Oder braucht es etwas ganze Anderes?</p><p>Welche Schritte gäbe es? Und welche Haltung bräuchten wir dazu?</p><p>Um all diese Frage geht es in diesem Seminar.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Referent:</strong> Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen</p><p><strong>MTZ:</strong> 12</p>
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SUMMARY:07/23  „Oase-Abend" - Leben aus der Quelle -  Eine Thomasmesse 
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URL:https://www.gemeinde-uni.de/seminare/oase-abend-leben-aus-der-quelle-eine-thomasmesse-3
DESCRIPTION: \NUnsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse unser Leben erfrischen und beleben wird. Neben einer kurzen Impulspredigt gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, Tauferinnerung feiern, sich salben oder segnen lassen kann. \Nin der Christophori-Kirche in Hohenstein-Ernstthal\NKein Teilnehmerbeitrag!Keine Anmeldung nötig!\N \NZielgruppe: Alle, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen\NReferent: Ein Team vom Trägerkreis der Gemeinde-Uni mit der Gemeinde vor Ort
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p>Unsere Sehnsucht ist, dass Gott in dieser Thomasmesse unser Leben erfrischen und beleben wird. Neben einer kurzen Impulspredigt gibt es in diesem Gottesdienst Stationen, wo man beten (klagen), meditieren, Stille erfahren, Tauferinnerung feiern, sich salben oder segnen lassen kann. <br /><br /></p><p>in der Christophori-Kirche in Hohenstein-Ernstthal<br /><br /></p><p>Kein Teilnehmerbeitrag!<br />Keine Anmeldung nötig!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> Alle, die sich nach der Quelle des Lebens sehnen</p><p><strong>Referent:</strong> Ein Team vom Trägerkreis der Gemeinde-Uni mit der Gemeinde vor Ort</p>
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SUMMARY:08/23 - „Die Texte wieder zum Leuchten bringen“
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DESCRIPTION:Inhalt:\N\NEinführung in Gestalt und Funktion der Lesungen im Gottesdienst\NWie erschließe ich mir einen biblischen Text, den ich vorlesen will?\NSprecherzieherische und praktische Übungen zum Vortragen biblischer Lesungen\N\N \N \NKosten: 15,00 EUR werden den Kirchgemeinden der Teilnehmenden in Rechnung gestellt.\NZielgruppe: Prätikanten, Lektorinnen, Gemeindeglieder, die im Gottesdienst Lesungen halten\NReferent: Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie  | Sprechtrainerin\NMTZ: 8
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Inhalt:</p><ul><li>Einführung in Gestalt und Funktion der Lesungen im Gottesdienst</li><li>Wie erschließe ich mir einen biblischen Text, den ich vorlesen will?</li><li>Sprecherzieherische und praktische Übungen zum Vortragen biblischer Lesungen</li></ul><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kosten:</strong> 15,00 EUR werden den Kirchgemeinden der Teilnehmenden in Rechnung gestellt.</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> Prätikanten, Lektorinnen, Gemeindeglieder, die im Gottesdienst Lesungen halten</p><p><strong>Referent:</strong> Dr. Kathrin Mette, Pfarrerin, Ehrenamtsakademie  | Sprechtrainerin</p><p><strong>MTZ:</strong> 8</p>
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SUMMARY:09/23 - Vom Reichtum christlichen Betens
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DESCRIPTION: \NBeten ist ein Wesensvollzug von Glauben. Wer glaubt, der betet; und wer betet, der glaubt. Doch vielen Christen fällt es nicht leicht, zu beten. Sich sehnen sich danach, dass es gelingt. Schon die Schüler Jesu forderten Jesus auf, sie beten zu lehren. Manche Schätze christlichen Betens sind verloren gegangen oder wenig erschlossen. Der Abend will hinführen in eine reiche christlichen Betens. Die Teilnehmenden sind eingeladen, kontemplatives Gebet und Gebete aus der ignatianischen Tradition kennenzulernen und zu üben.\N \NZielgruppe: Alle, die sich nach einem reichen und erfüllten Gebetsleben sehnen\NReferent: Pfrn. Anette Bärisch; Geistliche Begleiterin, Haus der Stille Grumbach\NMTZ: 12
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p>Beten ist ein Wesensvollzug von Glauben. Wer glaubt, der betet; und wer betet, der glaubt. Doch vielen Christen fällt es nicht leicht, zu beten. Sich sehnen sich danach, dass es gelingt. Schon die Schüler Jesu forderten Jesus auf, sie beten zu lehren. Manche Schätze christlichen Betens sind verloren gegangen oder wenig erschlossen. Der Abend will hinführen in eine reiche christlichen Betens. Die Teilnehmenden sind eingeladen, kontemplatives Gebet und Gebete aus der ignatianischen Tradition kennenzulernen und zu üben.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zielgruppe: </strong>Alle, die sich nach einem reichen und erfüllten Gebetsleben sehnen<strong><br /></strong></p><p><strong>Referent: </strong>Pfrn. Anette Bärisch; Geistliche Begleiterin, Haus der Stille Grumbach</p><p><strong>MTZ:</strong> 12</p>
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SUMMARY:NEU GEDACHT
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DESCRIPTION:Liturgie neu entdecken und gemeinsam gestalten.Bewährtes bewahren und Menschen erreichen.\NDie Liturgie ist die bewährte Ordnung und Abfolge unseres Gottesdienstes – sie gibt Halt, Orientierung und verbindet uns mit der Tradition der Kirche. Gleichzeitig lebt sie davon, dass sie von den Menschen vor Ort mitgetragen und mitgestaltet wird.\NIn diesem Workshop möchten wir gezielt auf einzelne Elemente der Liturgie schauen – etwa Begrüßung und Votum, Gebete, Lesungen, Predigt, Musik und Segen – und miteinander überlegen, wie sie mit neuem Leben gefüllt werden können.\NDabei geht es darum, Ausdrucksformen zu finden, die verständlich sind, berühren und Menschen unserer Zeit besser ansprechen, ohne das Verbindende und Tragende aufzugeben. Ihre Ideen, Erfahrungen und Perspektiven sind dabei ausdrücklich willkommen.\NWir freuen uns auf einen offenen Austausch und viele inspirierende Impulse!\NDen Abschluss bildet ein gemeinsamer Gottesdienst nach einer im Workshop erarbeiteten Liturgie sowie ein gemeinsames Mitbringbuffet.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="font-size: 1.15rem; color: #555;"><strong>Liturgie neu entdecken und gemeinsam gestalten.</strong><br />Bewährtes bewahren und Menschen erreichen.</p><p>Die Liturgie ist die bewährte Ordnung und Abfolge unseres Gottesdienstes – sie gibt Halt, Orientierung und verbindet uns mit der Tradition der Kirche. Gleichzeitig lebt sie davon, dass sie von den Menschen vor Ort mitgetragen und mitgestaltet wird.</p><p>In diesem Workshop möchten wir gezielt auf einzelne Elemente der Liturgie schauen – etwa Begrüßung und Votum, Gebete, Lesungen, Predigt, Musik und Segen – und miteinander überlegen, wie sie mit neuem Leben gefüllt werden können.</p><p>Dabei geht es darum, Ausdrucksformen zu finden, die verständlich sind, berühren und Menschen unserer Zeit besser ansprechen, ohne das Verbindende und Tragende aufzugeben. Ihre Ideen, Erfahrungen und Perspektiven sind dabei ausdrücklich willkommen.</p><p>Wir freuen uns auf einen offenen Austausch und viele inspirierende Impulse!</p><p>Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Gottesdienst nach einer im Workshop erarbeiteten Liturgie sowie ein gemeinsames Mitbringbuffet.</p>
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